Gerard Hotho (geb. 1969)

Ich studierte Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität Eindhoven. Danach arbeitete ich über zehn Jahre als Forscher im physikalisch-elektronischen Labor von TNO und dem physikalischen Labor von Philips. Immer blieb für mich auf wissenschaftlichem Gebiet jedoch ein Mangel erlebbar. Dieses Erleben verschwand erst durch meine Begegnung mit der Anthroposophie Rudolf Steiners. Hier fand ich befriedigende Antworten auf die Frage nach den verschiedenen Arten, auf denen Wissenschaft betrieben werden kann. Ich wechselte daher zur anthroposophischen Forschung und arbeitete vier Jahre lang in der Schweiz am Forschungsinstitut am Goetheanum und an der Klinik Arlesheim. 2015 gründete ich die Biologische Forschung Gennep, wo ich, neben den analytisch-quantitativen Methoden der regulären Wissenschaft, mit qualitativ-syntheseorientierten Untersuchungsmethoden arbeite.